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 BESCHREIBUNG:
 Makama - Folkoustic Konzert 
Fr. 31.10.2008 | 20:00 Uhr Arbeitskreis Alte Kirche 

Makama bewegen sich gekonnt zwischen den Stilen und entwickeln so ganz nebenbei ihren Eigenen,
den sie selbst als Folkoustic oder Free Folk bezeichnen.
Musik auf akustischen Instrumenten, Folk, sind die Wurzeln,doch traditionell bleibt hier nichts.
Es entsteht ein eigener Klang, der sich speist aus den verschiedenen Wurzeln der Mitmusiker und dem Ziel, gemeinsam gleichberechtigte Arrangements zu finden.
Geigen- und Querflötenmelodien, die das Herz berühren,mehrstimmige Gesänge, mit lyrischen deutschen Texten oder in wilden Fantasiesprachen,untermalt von virtuosen Gitarrenläufen, angetrieben vom Rhythmus der Gitarren, von Kontrabass und Perkussion. Musik,die berührt und mitreißt!

Makama sind: Karin Ecker: Gesang, Geige, Akkordeon
Martin Nies: Gitarre, Gesang
Jana Voecks: Querflöte
Matthias Gattermann: Gitarre, Gesang
Norbert Traub: Kontrabass
Sebastian Schön: Percussion

Weiterführende Links:

www.makama-music.com

 PHOTOS:
 PRESSEMELDUNGEN:
 Schwäbische Zeitung - Kulturszene (03-11-2008)
Von Rockvampiren und Folk-Veteranen
Folk wie in den 70ern

Ebenfalls nur eine Handvoll Interessierte fanden sich am Samstagabend beim Konzert von Makama in der Alten Kirche in Rulfingen ein. Die sechs Musikerinnen und Musiker aus dem Deggenhausertal musizierten vom Ansatz her ganz ähnlich wie die deutschen Folkfusion-Bands der 70er-Jahre. Man erinnerte sich plötzlich wieder an Namen wie Bröselmaschine, Emma Myldenberger, Steinwolke oder Witthüser und Westrupp. Auch damals favorisierten die Musiker Songtitel wie Metamorphose, Träume oder Veränderung, mixten Einflüsse aus der Klassik, mittelalterlicher und orientalischer Musik zu einem ambitionierten Sound. Zu Unrecht von hämischen Zeitgenossen als Räucherstäbchenfolk abgetan, verschwand dieser Crossover jedoch Mitte der 80er-Jahre weitgehend aus der Musikszene. Um so erstaunlicher, das eine junge Band wie Makama - wenn auch unbewußt - diesen Ansatz wieder aufgreift und durch die Verwendung einer lautmalerischen Fantasiesprache weiterentwickelt.

aus: Konzertpatrouille, Miche Hepp
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